Die Geschichte von PUMA ist eine Geschichte aus Sport, Rivalität und ungebändigtem Ehrgeiz. 1948 von Rudolf Dassler in Herzogenaurach gegründet, wurde PUMA mit einer einzigen Überzeugung aufgebaut: dass Athleten in seinen Produkten die Geschwindigkeit und Agilität eines großen Raubtieres entfalten sollen. Diese Überzeugung hat sieben Jahrzehnte Fußballerbe geprägt – vom ersten internationalen Nachkriegsspiel, in dem westdeutsche Spieler in PUMA-Schuhen auftraten, bis zu den weltweit gefeiertsten Vereinen, die den Formstrip heute auf den größten Bühnen des Spiels tragen.
PUMA Trikots: Ein Erbe, geschmiedet in Herzogenaurach
PUMAs Fußballgeschichte beginnt mit einer Schuh-Innovation. 1952 entwickelte Rudolf Dassler gemeinsam mit Bundestrainer Sepp Herberger den ersten Schuh mit Schraubstollen – den Super Atom. Ein Durchbruch, der das Spiel veränderte und PUMA als echte Kraft im Fußball ankündigte. Der legendäre PUMA King, der folgte, wurde zu einem der ikonischsten Fußballprodukte aller Zeiten – getragen von Pelé, Eusébio, Johan Cruyff, Diego Maradona und Lothar Matthäus. Namen, die die Geschichte des Sports definieren. Dieses Erbe aus Handwerkskunst und Performance lebt heute in jedem PUMA-Fußballtrikot weiter.
Die Vereine, die den Formstrip tragen
PUMAs aktuelles Vereinsportfolio gehört zu den beeindruckendsten im Weltfußball. Manchester City – eine der dominanten Kräfte des modernen Spiels – trägt PUMA im Rahmen der größten Kit-Partnerschaft in der Geschichte der Marke: eine langfristige Allianz mit der City Football Group, die Vereine in Manchester, Melbourne, Girona, Mumbai, Montevideo und darüber hinaus umfasst. Borussia Dortmund, Heimat der legendären Gelben Wand, trägt den Formstrip durch die Bundesliga und Europas größte Fußballnächte. AC Mailand – eine der traditionsreichsten Institutionen des Fußballs – verbindet seit Jahren italienische Eleganz mit deutscher Ingenieurskunst. Das sind keine bloßen Fußballvereine. Das sind Institutionen, die Fußballkultur prägen. Und sie tun es in PUMA.
PUMA Trikot-Technologie: Geschwindigkeit, Passform und Performance
Jedes PUMA-Fußballtrikot ist auf die Anforderungen des modernen Spiels ausgerichtet. Die dryCELL-Feuchtigkeitstransport-Technologie leitet Schweiß schnell vom Körper weg für eine beschleunigte Verdunstung – damit Spieler kühl, trocken und fokussiert durch 90 Minuten Elite-Fußball bleiben. Leichte, elastische Materialien bewegen sich mit dem Athleten – nie gegen ihn – und bieten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit in jeder Position. PUMAs Engagement für nachhaltige Performance bedeutet, dass Fußballtrikots aus recycelten Materialien gefertigt werden – als Teil der anhaltenden Verantwortung der Marke gegenüber dem Spiel und dem Planeten. Performance und Verantwortung, eingearbeitet in jeden Faden.
Nationalmannschaften und ein globaler Fußball-Fußabdruck
PUMAs Nationalmannschafts-Partnerschaften erstrecken sich über mehrere Kontinente und Generationen. Italien trug PUMA, als die Squadra Azzurra 2006 die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft gewann – der erste WM-Titel einer PUMA-gesponserten Nation. Auf dem afrikanischen Kontinent hat PUMA einen der bedeutendsten Fußabdrücke im Sport aufgebaut: mit Nationalmannschafts-Partnerschaften für Senegal, Ghana, Kamerun, Elfenbeinküste, Marokko und Ägypten – Nationen, die die Messlatte im internationalen Fußball kontinuierlich höher legen. Von Südamerika bis in den Nahen Osten wird der Formstrip von Mannschaften in den Wettbewerb getragen, die mit Leidenschaft, Identität und Stolz spielen.
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